Altstadtbrand Nadelberg Basel 18. Februar 1956

Sieben Jahrzehnte nach dem Altstadtbrand am Nadelberg sind die sichtbaren Spuren klein geworden. Im Gedächtnis der Stadt hat das Ereignis jedoch seinen Platz behalten. Dieser historische Rückblick zeigt Stunde um Stunde und Tag für Tag, was damals geschah, was danach folgte und warum der Brand bis heute mehr als eine Episode aus dem Jahr 1956 ist. Patrick Schlenker im Februar 2026

____________

Obschon die seit Tagen anhaltende Kälte an diesem Samstag, den 18. Februar 1956 nur unmerklich nachgelassen hatte, war bei der ständigen Feuerwache Basel für einen Moment etwas Ruhe eingekehrt, nachdem man in den vergangenen Tagen rund 120-mal zur Behebung von Wasserschäden bei Leitungsbrüchen ausgerückt war. Seit Ende Januar der Wind auf Nordost gedreht hatte, sorgte eine eisige Bise für Temperaturen von bis zu -22 Grad. Am 13. Februar musste deswegen sogar die Rheinschifffahrt eingestellt werden. Nur ein einziges Mal hatte man an diesem Samstag wegen einer geborstenen Leitung ausrücken müssen. Es war sozusagen die Ruhe vor dem Sturm - einem Sturm von Feuer und Rauch.  

basler nachrichten 2021956 privatarchiv kolorierung patrick schlenker 2026 1 20260128 1267855414

Samstag, 18. Februar 1956

Um 13.45 Uhr klingelte in der Einsatzzentrale das Alarmsignal. Ein Herr meldete sich über den Feuermelder 114, dass am Nadelberg das Haus Nummer 25 in Flammen stehe. Sofort wurde Alarm ausgelöst und gleichzeitig ging eine weitere Meldung ein, es brenne am Nadelberg. Bereits 56 Sekunden später verliess der erste Löschzug die Wache auf dem Lützelhof mit einer Motorspritze und einer Autodrehleiter, besetzt mit einem Löschmeister, einem Korporal, sieben Gefreiten und drei Mann. Die Distanz bis zur Brandstätte betrug nur rund 400 Meter, dennoch bot sich den Feuerwehrleuten schon bei der Anfahrt bereits das Bild eines ausgedehnten Altstadtbrandes. Im Bereich der Doppelliegenschaft Nadelberg 25/27, einem dreistöckigen Lagerhaus älterer Bauart, schlugen im hinteren Teil meterhohe Flammen empor.

Das Gebäude wurde seit Jahren als Lagerhaus genutzt. Gelagert waren vor allem rund 30’000 fabrikneue Continental Auto-Reifen, dazu Zeitungspapierrollen und weitere Papierware, Möbel sowie ein Zucker-Pflichtlager. Später wurde präzisiert, dass das Pflichtlager der Schaad & Cie. AG neben anderem 100 Tonnen Zucker umfasst habe, wobei von Beginn weg feststand, dass es sich dabei nicht um den gesamten Vorrat handeln konnte. Im Lagerhaus befanden sich ausserdem Depots verschiedener Firmen. Der Grossteil der eingelagerten Waren gehörte der Speditionsfirma Bronner & Co. AG.

Der Nadelberg gehört zu jenem Altstadtgebiet, in dem viele Häuser aus dem 14. - 16. Jahrhundert stammen und in den letzten Jahren teils mit öffentlichen Mitteln renoviert worden waren. Aussen Altstadtcharakter, innen den Bedürfnissen der Neuzeit angepasst. Gerade diese dichte, ineinander verschachtelte Bebauung zwischen Nadelberg, Imbergässlein mit Nebenarm und Spalenberg machte die Lage von der ersten Minute an heikel und für die Feuerwehr neben der enormen Brandlast zur grössten Herausforderung.

_____

Foto: Starke Rauchentwicklung und meterhohe Flammen über dem Nadelberg - Quelle Basler Nachrichten - Kolorierung Patrick Schlenker


Basel 1945: Als die Amerikaner plötzlich Ferien machten

Heute könnte man sich kaum vorstellen, dass eine grosse Anzahl amerikanischer GIs in der Schweiz in Uniform durch die Innenstadt laufen, in Gruppen ins Tram stiegen, fotografierten und einkauften, ohne dass das sofort negative Reaktionen auslösen. Natürlich gibt es heute Momente, in denen Uniformen in Basel ganz selbstverständlich zum Stadtbild gehörten, wie wenn das Basel Tattoo sattfindet, wo Militärmusik, Formationen und Zeremoniell als Teil einer Veranstaltung wahrgenommen werden. Aber genau darin liegt der Unterschied. Damals, 1945, war die Uniform nicht „Programm“, nicht Bühne, nicht Event. Sie war Alltag auf der Strasse Basels gewesen.

joomplu:6342

Amerikanische Soldaten im offenen Tramwagen auf der Mittleren Rheinbrücke - Foto Staatsarchiv Basel-Stadt BSL 1060c 3/7/341 - Kolorierung © Patrick Schlenker 2026

Hinweis zu den Bildern: Die in diesem Artikel gezeigten Abbildungen wurden teilweise nachträglich koloriert. Die Kolorierung dient der besseren Anschaulichkeit und soll einen lebendigeren Eindruck vermitteln. Farben und Nuancen beruhen auf historischen Quellen und fachlichen Annahmen, stellen jedoch keine exakte Wiedergabe der ursprünglichen Erscheinung dar. 

In diesem Klima hatten US Uniformen nicht automatisch etwas Bedrohliches bedeutet. Sie hatte, gerade im Sommer 1945, je nach Blickwinkel eher nach Schutz, Sieg und Neubeginn ausgesehen. Als im Mai 1945 der Krieg in Europa endete und damit auch die Kämpfe vor den Türen Basels, standen die Amerikaner für viele Basler nicht als Fremdkörper in der Stadt, sondern als Zeichen dafür, dass das Unfassbare tatsächlich vorbei war. Amerikanische Soldaten kannten die Basler bis dahin meist nur aus Zeitungen und bestenfalls durch Begegnungen an der Grenze zu Frankreich, wo seit November 1944 bis Kriegsende gekämpft worden war. Und plötzlich kamen sie in Scharen. Die Stadt wurde zur Drehscheibe für etwas, das kurz zuvor kaum vorstellbar gewesen war: Amerikanische Soldaten kamen als Urlauber in die Schweiz. Nicht als Besatzung, nicht als Durchmarsch, sondern als Gäste mit Programm, Zeit und Geld in der Tasche.


Wings of Victory - Royal Air Force Ausstellung Basel 

Kaufhaus Rheinbrücke 13. bis 27. April 1946

RAF-Ausstellung: Tieflader mit einem zerlegten Kampfflugzeug im Kasernenhof - Foto Lothar Jeck - Staatsarchiv Basel-Stadt - Kolorierung Patrick Schlenker 2026

Am 6. April 1946 traf die Royal Air Force mit einem ungewöhnlichen Transport in Basel ein. In den späten Nachmittagsstunden bewegte sich ein langer britischer Lastwagenzug von Muttenz her kommend durch die Strassen der Stadt. Getarnte schwere Sattelschlepper und über acht Meter lange Lastfahrzeuge, beladen mit Ausrüstung der britischen Luftwaffe, bis hin zu einem vollständig ausgerüsteten Jagdflugzeug vom Typ Supermarine Spitfire. Flugzeug und Transportfahrzeuge wurden nach ihrer Ankunft auf dem Kasernenhof zwischengeparkt. Bereits beim Entladen sammelten sich Passanten, Soldaten und Neugierige, die das Geschehen aufmerksam verfolgten. Der Einzug liess erkennen, dass Basel zur nächsten Station der Ausstellung "Wings of Victory" geworden war, die bereits in anderen Schweizer Städten grosses Interesse geweckt hatte.


Stil und Etikette beim Reisen in der Belle Époque

Als Vorgeschmack auf die Belle Epoque Woche Kandersteg 2026 gibt wie gewohnt zum Thema der nächsten Ausgabe "Reisen und Transport" eine kurze Einführung.

 joomplu:6313

Es ist früher Morgen, noch bevor die Stadt ganz erwacht ist. Der Bahnhof liegt halb im Nebel, halb im Rauch der Lokomotiven. Eisen quietscht, wenn Wagen aneinanderschlagen. Menschen stehen nicht zufällig, sondern geordnet: Damen etwas abseits, Herren näher am Bahnsteig, Gepäckträger in ständiger Bewegung. Kaum jemand wirkt hastig. Selbst dort, wo es laut und eng wird, bleibt die Haltung kontrolliert.

Eine Dame reist allein. Sie trägt ein dunkles Kleid, einen schlichten Hut, einen Reisemantel. Ihr Gepäck besteht aus einer kleinen Tasche. Sie betritt das Abteil, nickt knapp, setzt sich. Ein Herr hilft mit dem Gepäck. Sie dankt leise. Das Gespräch bleibt beim Wetter. Nach wenigen Minuten schlägt sie ein Buch auf. Der Schleier wird leicht gesenkt. Keine Ablehnung, keine Einladung. Nur Kontrolle. Diese Szene ist unspektakulär – und genau das war ihr Zweck.


Notlandung B-17 Lazy Baby 14. Oktober 1943 - Aesch BL

Der 14. Oktober 1943 bleibt als ein Tag von grosser Dramatik im Gedächtnis der Gemeinden Aesch, Reinach und Ettingen. An diesem Tag musste die schwer beschädigte amerikanische B-17 mit dem Rufnamen „Lazy Baby“ auf einem Kartoffelacker beim Schlatthof notlanden – ein Ereignis innerhalb der verheerenden Luftschlacht, die als „Black Thursday“ in die Geschichte einging.

joomplu:6287

B-17 "Lazy Baby" auf dem Acker beim Schlatthof, zwischen Aesch und Ettingen - Foto / Kolorierung Privatarchiv Patrick Schlenker

Mission 115 – Ziel Schweinfurt und Regensburg

Am Morgen jenes Tages gegen 10:00 Uhr hob die „Lazy Baby“, eine viermotorige B-17F der 305th Bomb Group, zu ihrer Mission ab. Das Ziel: die Kugellagerfabriken in Schweinfurt sowie Rüstungsbetriebe in Regensburg. Die Kugellagerindustrie war von enormer strategischer Bedeutung, da sie für fast alle grossen Rüstungsgüter benötigt wurde.

Schon beim Aufmarsch litten viele der 320 aufgebotenen Bomber in drei Divisonen der 8th US Air Force unter technischen Defekten oder organisatorischem Chaos. Die Zusammensetzung der Verbände war instabil, und der Begleitschutz war unzureichend: Die zur Verfügung stehenden P-47 Thunderbolts hatten nur eine begrenzre Reichweite, sodass die Bomber ohne Jagdschutz die letzten rund 300 km bis zum Ziel aleine fliegen sollten.

Die Verluste waren verheerend: Bereits beim ersten Schweinfurt-Angriff im August 1943 hatte die US-Luftwaffe 60 Bomber und 552 Mann verloren, ohne dass die Produktion nachhaltig lahmgelegt worden wäre. Aus dieser Erfahrung heraus war Mission 115 als zweite Attacke gegen Schweinfurt mitersetzt worden.

 


Die Schlacht bei Neuenegg 1798: Ein Wendepunkt in der Schweizer Geschichte

Die Schlacht bei Neuenegg, die am 5. März 1798 stattfand, war ein entscheidendes Ereignis im Rahmen des französischen Einmarsches in die Schweiz. Obwohl die Schlacht selbst militärisch wenig Auswirkungen hatte, symbolisierte sie das Ende der alten Eidgenossenschaft und leitete eine neue Ära in der Schweizer Geschichte ein.

Vorgeschichte: Der französische Einmarsch

Im März 1798 marschierten französische Truppen unter dem Kommando von General Balthasar Alexis Henri Antoine von Schauenburg in die Schweiz ein. Ihr Ziel war es, die Eidgenossenschaft zu destabilisieren und die Schweiz in die Französische Revolution einzubinden. Am 2. März 1798 ergaben sich die freiburgischen Truppen kampflos, und die französischen Armeen stiessen nun von Solothurn und Freiburg im Üechtland in Richtung Bern vor.

Die Schlacht bei Neuenegg

In der Nacht vom 4. auf den 5. März 1798 überwältigten die Franzosen das kleine Berner Kontingent, das den Übergang über die Sense bei Neuenegg bewachte. Auf Berner Seite wurde noch in der Nacht der Berner Landsturm aufgerufen. In der Stadt Bern mobilisierte Generaladjudant Johann Weber die vorhandenen Soldaten, 2300 Mann, und brach am Morgen des 5. März 1798 Richtung Neuenegg auf.

Als Weber mit seinen Truppen eintraf, trafen sie auf die Franzosen bei Oberwangen. Die Berner Truppen drängten die Franzosen zurück bis zur Ebene von Neuenegg. Doch dort stiessen sie auf die französische Artillerie und Infanterie, was zu erheblichen Verlusten auf Berner Seite führte.

Am Nachmittag begannen die Franzosen sich über die Sensebrücke in Richtung Freiburg zurückzuziehen und wurden dabei von drei bernischen Kanonen beschossen. Obwohl die Berner Truppen die Schlacht für sich entschieden, erreichte sie keinen strategischen Vorteil. Die französischen Truppen setzten ihren Vormarsch fort, und Bern fiel wenig später in die Hände der Franzosen.

Nachwirkungen und Bedeutung

Trotz des taktischen Sieges in Neuenegg war die politische Lage für die Schweiz entschieden. Die französische Armee hatte Bern erobert, und die alte Eidgenossenschaft zerbrach. Die Berner Truppen, erschöpft und demoralisiert, konnten den Vormarsch der Franzosen nicht aufhalten.

Zur Erinnerung an die Schlacht wurde 1866 ein Denkmal oberhalb von Neuenegg errichtet. Es trägt die Inschrift: „Den Kampf gewonnen, das Vaterland verloren!“ Dieses Denkmal erinnert an die tapferen Kämpfer, deren Opfer letztlich nicht ausreichten, um die politische Ordnung der Schweiz zu bewahren.

Fazit

Die Schlacht bei Neuenegg war mehr als nur ein militärisches Gefecht. Sie symbolisierte das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen politischen Ordnung in der Schweiz. Obwohl die Berner Truppen tapfer kämpften, war der Ausgang der Schlacht ein Vorbote für die Veränderungen, die die Schweiz in den kommenden Jahren durchlaufen würde.

Heute erinnert das Denkmal bei Neuenegg an diese entscheidende Zeit in der Schweizer Geschichte und an die Opfer, die im Kampf für die Freiheit gebracht wurden.

Gedenkveranstaltung:

joomplu:6255

Eingeladen hatte das 3eme rgt. Suisse, weches sich der Geschcihet des 3. Regimentes der schweizer truppen unter Napoleon 1806 verschrieben hat. 

Angemeldet waren rund 100 historische Darsteller aus Holland, Frankreich, Italien, Polen und der Schweiz.

Angemeldete Gruppen 

Französische Truppen 1798:

  • 18ème demi-brigade infanterie de ligne / 18ème régiment infanterie de ligne
  • 2ème demi-brigade infanterie légère / 7è régiment infanterie de ligne
  • 25ème demi-brigade infanterie de ligne / 14ème régiment léger
  • Grenadiers de la garde

Bernische und verbündete Truppen 1798:

  • Artillerie Lt von Freudenreich Batterie Maritz
  • 1er escadron du 1er régiment des Dragons bernois 1779
  • 2ème bataillon de fusilier du régiment Thun / Regimento Piemonte 1793
  • Freicorps Zofingen
  • La légion fidèle (Les grenadiers de la 3ème demi-brigade Helvétique 1796)
  • Da ich selbst offiziell keiner Gruppe mehr angeschlossen bin, jedoch eine Vielzahl passender Uniformen auf Lager habe und vor einigen Jahren Mitglied des 3ème Régiment Suisse war, war es mir eine grosse Ehre, diesem Anlass beizuwohnen – zumal ich viele alte Freunde wiedersehen konnte und es mir nicht nehmen wollte, an diesem speziellen Ereignis teilzunehmen.

Eingeladen hatte das 3ème Régiment Suisse, das sich der Geschichte des 3. Regiments der Schweizer Truppen unter Napoleon im Jahr 1806 verschrieben hat. Das Basislager sollte nicht in Neuenegg sein, sondern in Wünnewil-Flamatt – auf der anderen Seite der Autobahn.

 


La Libération de Colmar – 80 ans

joomplu:6022

Vom 31. Januar bis zum 3. Februar 2025 fanden in Colmar und der umliegenden Region eindrucksvolle Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Befreiung statt. Über vier Tage hinweg wurde die bewegte Geschichte der Befreiung lebendig, indem Gedenkveranstaltungen, Ausstellungen und Convoys die Erinnerung von vor 80 Jahren Erinnert wurde. 

Geschichte und Bedeutung

Die „Poche de Colmar“ – auch als Colmar-Tasche bekannt – war das letzte von deutschen Truppen besetzte Gebiet im Elsass. Nachdem die Alliierten in der Normandie gelandet und Paris befreit worden waren, hatten sich die deutschen Streitkräfte in diese raue und verschneite Region zurückgezogen und leisteten erbitterten Widerstand. Zwischen November 1944 und Februar 1945 tobten heftige Gefechte, in denen vor allem die 1. französische Armee unter General Jean de Lattre de Tassigny auf die Wehrmacht traf. Am 2. Februar 1945 gelang es schliesslich den alliierten Truppen, Colmar zu befreien – ein entscheidender Sieg, der den Weg zum endgültigen Kriegsende in Europa ebnete.


15. Belle Epoque Woche Kandersteg

Zur 15. Ausgabe der Belle Époque Woche Kandersteg mit dem Thema "Photographie und Film" haben wir uns etwas Neues ausgedacht, um den Afternoon Tea im Waldhotel Dolderhorn in Kandersteg zu einem weiteren unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Aber von Anfang an.

Wie gewohnt sind wir mit unserer Entourage schon am Donnerstag angereist und haben uns in unserer Stamm-Suite "Oeschinensee" eingerichtet. Wie im Jahr zuvor war auch dieses Jahr das Wetter eher warm als winterlich kalt gemeldet. Immerhin hatte der Regen nicht wie im Jahr zuvor den Grossteil des Schnees zum Schmelzen gebracht.

Trotzdem haben wir am Donnerstag darauf verzichtet, nach Oeschinen zu fahren, da es sehr viel Nebel hatte und wir wahrscheinlich kaum etwas gesehen hätten. Zudem hatte es bei unserer Ankuft noch kurz geschneit. 

So ging es zuerst einmal zum Mittagessen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

joomplu:5965joomplu:5967joomplu:5968joomplu:5966joomplu:5969

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.