3. Dezember 1944
Der Kampf in der Ajoie ist beendet
Während sich die französischen FFI-Bataillone zum Angriff auf die deutschen Widerstandsstellungen im elsässischen Grenzgebiet und am Oberrhein vorbereiten, geht die Säuberung der deutschen Stellungen jenseits der Ajoie im Largtal ihrem Ende entgegen. Im Wald von Rechesy, der durch tagelangen Beschuss der französischen Artillerie nahezu „abgeholzt“ wurde, halten sich nur noch vereinzelte Gruppen deutscher Soldaten. Auch an der Strasse von Don-Dammarkirch nach Altkirch sind die deutschen Truppen nur noch in Kompagnienstärke aktiv. Sie werden jedoch von den französischen Einheiten stark bedrängt und sind gezwungen, sich weiter zurückzuziehen.

Fotografie: Ajoie, Grenzpatrouille, Begegnung mit deutschen Soldaten - Kulturgüterportal Baselland - Inventarnummer D2.7597 - Fotograf StrübinTheodor - An der Grenze in der Ajoie aus unbekümmernden Tagen. Schweizer Radfahrersoldaten begegnen zwei Wehrmachtssoldaten am Grenzzaun. Die beiden Wehrmachtssoldaten tragen die Uniform Modell 1943. Es sind offenbar keine Kampfhandlungen zu befürchten, denn keiner der Deutschen trägt Waffe, Stahlhelm oder Kampfausrüstung. Die Schaufel in der Hand des einen lässt vermuten, dass in der Nähe Schanzarbeiten an Stellungen verrichtet werden. Schweizer und Deutsche befinden sich im legeren Gespräch, es wird geraucht. Obwohl das Rauchen im Dienst streng verboten war, geschah es an der Grenze oft.
Heute besteht keine Gefahr mehr für die wichtige Verkehrsverbindung von Delle nach Basel. Auch die Strasse von Belfort über Dammarkirch und Altkirch nach Basel ist fest in den Händen der Franzosen. Dies bedeutet, dass die alliierten Truppen nun eine ungehinderte Kontrolle über diese strategisch wichtigen Routen haben.
Am Nachmittag, gegen 14:00 Uhr, beginnt ein intensives Artilleriefeuer, das sich über die gesamte Region ausdehnt, bis weit über Müllheim hinaus. Der Lärm und die Erschütterungen dieses Feuers sind noch bis in die Zentralschweiz zu hören und setzen sich die ganze Nacht fort. Das Artilleriefeuer setzt das umliegende Gebiet weiter unter Druck und führt zu noch mehr Zerstörungen.
Wiederum feuert die deutsche Artillerie auf Neudorf, das bereits während des Kampfes schwere Schäden erlitten hat. Diese Schäden sind das Ergebnis des Angriffs der anrückenden französischen Truppen und der hartnäckigen Verteidigung der deutschen Soldaten. Der deutsche Widerstand fügt den anrückenden französischen Truppen erheblichen Schaden zu, was den Rückzug der deutschen Einheiten einleitet. Kurz nach Mittag beginnen die Neudörfer, das Nötigste zusammenzupacken. Sie verlassen ihre Wohnstätten und ziehen gemeinsam in Richtung St. Louis. Dort überqueren sie die Grenze und werden in bereitgestellte Trams zur Mustermesse transportiert. Es ist ein bedrückendes Bild für die Spaziergänger in der Stadt, die miterleben müssen, wie alte, gebrechliche Menschen, Frauen und Kinder an der Grenze Abschied nehmen, auch wenn dieser Abschied nur vorübergehend ist.
Viele der schwer beschädigten Gebäude im Bereich um die Rue du Raisin / Rue Vauban nach dem Krieg abgerissen - Foto Ville de Hunique - Kolorierung Patrick Schlenker
Ein ähnliches Bild zeigt sich am Nachmittag an der Grenzübergangsstelle in Weil. Auch dort beginnt die Evakuierung des Stadtteils Weil-Ost, des ehemaligen Industriegebiets am Südosthang des Tüllinger Hügels. Innerhalb weniger Stunden erhalten alle Bewohner den Befehl, sich für die Evakuierung bereitzuhalten. Trotz der offiziellen Bestätigung, dass bislang kein feindliches Geschoss auf Weil-Ost gefallen ist, wird der Räumungsbefehl erteilt. Rund 200 Personen verlassen ihre Wohnungen und machen sich auf den Weg ins Wiesental an der Grenze. Begleitet werden sie von Landwirten, die ihre Wagen mit Futter und Hausrat beladen haben. Der traurige Zug setzt sich in Bewegung und erreicht bald die Grenze.
Die Evakuierung ist für alle Beteiligten eine schwere und emotionale Erfahrung. Die Familien müssen in Eile ihre Häuser und Besitztümer zurücklassen, und die Menschen fragen sich, ob sie jemals in ihre Heimat zurückkehren werden. Doch der unaufhaltsame Vormarsch der alliierten Truppen macht eine Rückkehr unter den aktuellen Umständen unmöglich. Der Zug der Evakuierten setzt sich weiter fort, wobei der Anblick von abermals vertriebenen Zivilisten, die ihre Heimat auf ungewisse Zeit verlassen müssen, die ganze Region erschüttert.
Artillerie- und Minenwerferfeuer über den Rhein
Die beidseitig des Rheins gelegenen elsässischen und badischen Nachbarorte, die sich im Bereich der französischen und deutschen Geschütze befinden, werden nach und nach in Schutt und Trümmer gelegt, falls sich der Krieg nicht bald aus der Dreiländerregion entfernt. Bereits jetzt sind Neu-Breisach, Hüningen, Haltingen und Weil bei Leopoldshöhe von schweren Verwüstungen und Beschädigungen betroffen, die bei der momentan herrschenden Materialknappheit kaum in absehbarer Zeit behoben werden können. Mit dem herannahenden Winter und der damit verbundenen Kälte stehen den wenigen Bewohnern, die noch in diesen einst blühenden Dörfern und Stadtteilen verblieben sind, unsagbar schwere Zeiten bevor. Es wird ein wahres Wunder sein, wenn die Einwohner von Burgfelden, St. Louis und Hüningen nicht auch erneut ihre Wohnungen verlassen müssen. Viele von ihnen hatten bereits im Jahr 1940 ihre Habseligkeiten gepackt und waren vor der deutschen Invasionsarmee nach Südfrankreich geflüchtet. Inzwischen sind viele dieser Flüchtlinge zwar zurückgekehrt, doch nun hat sie die neue Völkerwanderung erneut erfasst.
Hüningen, das bereits schwer beschädigt ist, liegt auch am Vormittag weiterhin unter dem Feuer der deutschen Artillerie. Einige Bewohner, die sich in der Frühe des Freitagmorgens, kurz vor dem Einmarsch der Franzosen, in die Schweiz geflüchtet haben, kehren wieder zu ihren Wohnungen zurück. Später erfährt man, dass der Kampf um Hüningen nach den bisherigen Feststellungen aller Wahrscheinlichkeit nach 17 Todesopfer fordert: fünf unter den Angreifern und zwölf unter der Zivilbevölkerung.
Um 14:00 Uhr beginnt die französische Artillerie, die Umgebung von Friedlingen und die badischen Grenzgebiete zu beschiessen. Kurz darauf folgt ein Artillerietrommelfeuer im Raum Mulhouse, Colmar und Neu-Breisach von einer bislang nie erlebten Heftigkeit. Der Geschützdonner ist so laut, dass er in Basel die Häuser erzittern lässt und selbst in der Schweiz noch vernehmbar ist.
In der Nähe von Weil-Leopoldshöhe wird das Gebäude der Färberei Schusterinsel, rechts an der nach Altkirch führenden Strasse, durch eine Brandgranate in Brand gesetzt. Innerhalb kürzester Zeit beginnt das gesamte Gebäude lichterloh zu brennen, und eine mächtige Rauchwolke breitet sich über die Gegend aus. Trotz Versuchen, mit einer Schlauchleitung das Feuer einzudämmen, wird dieser Versuch bald aufgegeben, und das Feuer wird sich selbst überlassen, bis es gegen Abend schliesslich von selbst erlischt.
Es kommt weiterhin zu wiederholten Gefechten zwischen den deutschen und französischen Posten auf beiden Seiten des Rheins. Maschinengewehrsalven werden gewechselt, und an mehreren Stellen schlagen Granaten ein. Der Krieg zieht sich wie ein bleierner Schleier über die Region, während die Zivilbevölkerung unter den ständigen Angriffen und Zerstörungen leidet.
Église du Christ-Roi an der Rue des Vosges nach der Befreiung von Hüningen und heute - Foto Ville de Hunique - Kolorierung Patrick Schlenker
Luftangriff auf das badische Grenzgebiet
Kurz nach 14:00 Uhr wird von Basel aus die Bewegung von zwei Geschwadern von etwa 20 Thunderbolt-Maschinen beobachtet. Zunächst fliegen die Maschinen in einer grossen Schleife über dem Elsass, doch dann brechen sie plötzlich aus ihrer Formation und teilen sich in kleinere Gruppen von vier bis zehn Flugzeugen auf. Da sich diese Jagdbomber nun in der Nähe von Basel bewegen, wird um 14:11 Uhr Fliegeralarm ausgelöst. Es tauchen kontinuierlich Bomber- und Jägerformationen auf, die sowohl auf der deutschen als auch auf der französischen Seite der Grenze von der Fliegerabwehr unter Beschuss genommen werden.
Bereits um 13:45 Uhr führen drei Jagdbomber einen Tiefangriff auf Efringen, etwa acht Kilometer unterhalb von Basel, durch und werfen Sprengbomben ab. In der Umgebung von Istein sind daraufhin mehrere Detonationen zu hören, die möglicherweise mit den abgeworfenen Bomben in Verbindung stehen.
Die Luftangriffe setzen sich fort, als eine ganze Reihe von Jagdbombern nahezu gleichzeitig auf ihre Ziele losstürzen und ihre Bomben abwerfen. Kurz vor diesen Angriffen wird auch die Gegend des Tüllinger Hügels von einigen Maschinen mit Bordwaffen attackiert. Während des Angriffs fällt ein Granatzünder auf die Strasse zwischen Riehen und Stetten.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag sowie am Sonntagvormittag hält das Artilleriefeuer weiterhin an. Aus der Region um Mulhouse und Altkirch werden erneut Granaten abgefeuert, und die Gegend ist weiterhin von heftigen Kämpfen und Zerstörungen geprägt.
Schäden an Gebäuden in ganz Hüningen - Rue de Fort 19 in Hüningen im 1944 und 2024 - Foto Ville de Hunique - Kolorierung Patrick Schlenker
Angriffe und Zivilopfer in Neudorf
Gestern kehrten etwa 200 Bewohner aus Burgfelden, die vor acht Tagen in die Schweiz geflüchtet waren, wieder in ihre Heimat zurück. Auch in Neudorf trifft man viele alte Bekannte, die man seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Sie berichten von den dramatischen Ereignissen des vergangenen Donnerstags, als der Ort stundenlang unter schwerem Beschuss der französischen Artillerie lag. Die französischen Truppen hatten angenommen, dass der Ort längst evakuiert worden sei. Doch trotz des Eindringens der französischen Infanterie in den Ort wehrten sich die deutschen Soldaten weiterhin verbittert. Der Strassen- und Haus-zu-Haus-Kampf setzten sich fort, verstärkt durch einen dichten Nebel, der die Sicht erheblich erschwerte.
Rue de Fort 17 Hüningen vor 80 Jahren und Heute - Foto Ville de Hunique - Kolorierung Patrick Schlenker
Das Rückzugsgefecht der deutschen Truppen, die von allen Seiten angegriffen wurden, gestaltete sich zäh und erbittert. Auf dem Viehweg und in anderen Strassen wurden mehr als 70 tote Soldaten gezählt, sowohl unter den deutschen als auch unter den französischen Truppen. Besonders stark unter dem Artilleriebeschuss litten die Häuser entlang des Kanals, doch glücklicherweise gab es keine weiteren Opfer unter der Zivilbevölkerung. Ein einziger Mann kam ums Leben, als er die Tür öffnete, um einem Soldaten zu helfen, der sich vor den anrückenden französischen Truppen in Sicherheit bringen wollte. Der Mann wurde von einem französischen Gewehrschuss tödlich getroffen.
In einem anderen Wohnhaus, in dem etwa 30 Bewohner im Keller Zuflucht gesucht hatten, schlugen nacheinander drei Granaten ein, und eine vierte Granate durchbohrte die Kellerdecke. Als die Überlebenden schliesslich aus den Trümmern hervorkamen, stellte sich glücklicherweise heraus, dass niemand verletzt worden war.
Französischer Rückzug im Hardt-Wald
Um 5:00 Uhr beginnt ein deutscher Artilleriebeschuss auf die französischen Stellungen an der Bouc-Brücke. Um 06:00 Uhr erfolgt der Angriff durch das 1213. und 758. Grenadierregiment. Die Franzosen erobern die Brücke durch einen Gegenangriff zurück. Ab 10:00 Uhr erfolgen deutsche Angriffe auf Grünhütte und Punkt 232. Französische Einheiten werden abgeschnitten, ein Rückzug zur Bouc-Brücke wird organisiert. Um 23:10 Uhr überqueren die letzten französischen Panzer den Kanal über eine improvisierte Lastkahnbrücke. Diese wird anschliessend zerstört.
Der erbitterte Widerstand der 19. deutschen Armee im Hardt-Wald stoppte den französischen Vormarsch im südlichen Elsass. Die Verzögerung der Alliierten führte in der Folge zur Bildung des Kessels von Colmar.
Verluste im Hardt-Wald am 3.12.1944
1.000 deutsche Soldaten und 400 französische Soldaten kamen ums Leben.
Basel spendet
Basler Kinder spenden für die Elsässer Buben und Mädchen
Am Samstagnachmittag wird unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ eine Sammelaktion durchgeführt, die die Erwartungen der Organisatoren bei weitem übertrifft. Ein grosser Lastwagen, der eigens auf dem Basler Marktplatz abgestellt wurde, ist längst nicht genug, um all die Spenden zu fassen, die in nur wenigen Stunden abgegeben werden. Kinder aus Basel bringen ihre Spielsachen, Teddybären, Holzspielzeug, Malkästen und Geduldsspiele. Selbst die Kleinsten, die noch nicht zur Schule gehen, tragen stolz ihre Schätze herbei, die sie für den guten Zweck spenden möchten.
Schweizerspende "Kinder helfen Kindern" auf dem Marktplatz - Foto Staatsarchiv Basel NEG 21555 - Bernhard Wolf-Grumbach - Kolorierung Patrick Schlenker
Neben Spielwaren werden auch Lebensmittel abgegeben: frische Äpfel, Nüsse, Haselnüsse und sogar Käse- und Seifenrationen, die aus dem eigenen Vorrat abgegeben werden. Die Basler Bevölkerung zeigt eine überwältigende Solidarität und bringt Kleidungsstücke, saubere Kinderkleidung, Winterhandschuhe, Socken und Decken. Auch Dinge des täglichen Bedarfs wie Zahnbürsten und Zahnpasta finden ihren Weg in die Spendenboxen.
Besonders berührend ist das Engagement der Frauen, die selbstgemachte Konfitüre beisteuern. Ein kleiner Junge gibt sein einziges Geduldsspiel ab, und ein Mädchen, dessen Familie nicht viel hat, verschenkt ihre einzige Pelerine. Diese persönlichen Opfer und Gesten berühren die Herzen aller, die an der Aktion teilnehmen.
Auch in der Mustermesse, wo ebenfalls Geschenke gesammelt werden, füllen sich die Kisten schnell mit Schokolade, Lebkuchen und Grättimännern. Ein Bäckerbursche bringt einen ganzen Stapel frisch gebackener Weggli. Zusätzlich wird ein Betrag von etwa 200 Franken in bar gespendet, was die Hilfsbereitschaft noch weiter unterstreicht.
Diese spontane und herzliche Unterstützung aus Basel bringt die Herzen der Elsässer Kinder zum Leuchten. Wenn am kommenden Mittwoch der Samichlaus zu den bedürftigen Kindern kommt, wird er ihnen nicht nur Geschenke überreichen, sondern auch die Erinnerung an all jene Menschen in Basel wachrufen, die mit ihren Spenden dazu beigetragen haben, diesen besonderen Tag möglich zu machen.
Schweizerspende "Kinder helfen Kindern" auf dem Marktplatz - Foto Staatsarchiv Basel NEG 21556 - Bernhard Wolf-Grumbach - Kolorierung Patrick Schlenker
Schäden durch Artilleriefeuer oder Flaksplitter:
Wiederum kommt es in Basel zu zahlreichen Schäden druch Artillerie- und Grantenbeschuss, bezw. Splitter und zwar an folgenden Gebäuden:
- Eptingerstrasse 25
- St. Alban-Anlage 72
- Sevogelstrasse 28
- Rosengartenweg 16
- Grenzacherstrasse 106
- Bergalingerstrasse 44
Territorial-Kommando
Fliegeralarm:
09:57 - 10:54 Uhr
12:18 - 15:02 Uhr
Aus den Berichten der Schweizer Armee:
08:30 Uhr: Schweres Artilleriefeuer (anscheinend weit entfernt).
09:10 Uhr: Meldung an die Bereitschaft zur Bereitstellung von Lastwagen, damit diese am 4.12.44 um 06:00 Uhr abfahren können.
Ständige Nachfrage von Soldaten, die ihre Einheit suchen.
Gegen Mittag: Ständiges Artilleriefeuer.
14:45 Uhr: Funkoffizier des Rgt. 5 bringt 15 Versprengte zur Befragung.
15:05 Uhr: Meldung über 200 Flüchtlinge, die von Neudorf via St. Louis - Lysbüchel warten. Der Kommandant schickt Camions.
16:20 Uhr: Meldung eines Granateneinschlages in der Epingherstrasse 23. Weiterleitung der Meldung an das Kommando zur Feststellung.
Diverse Telefonate mit verschiedenen Offizieren.
Anfrage über den Grenzübertritt von Zivilisten aus der Gegend von Weil.
Während der Nacht: Artilleriefeuer aus Richtung Mulhouse - Colmar.
Flüchtlingslager MUBA:
- Eingang: 346 Personen
- Ausgang: 0 Personen
In den vier geräumigen Hallen der Schweizer Mustermesse, in denen bis heute rund 4000 elsässische Flüchtlinge Aufnahme gefunden haben, fühlen sie sich zumindest für den Moment sicher und geborgen. Sie bangen jedoch um ihr Heim und Gut, das sie in aller Eile im Stich lassen mussten. Es ist durchaus verständlich, dass sie sich gruppenweise wieder sammeln und ihre Heimkehr antreten wollen, wie es in den letzten Tagen zahlreiche andere Bewohner getan haben.










